Aktuelle Informationen aus dem Kirchenkreis Lüchow-Dannenberg
Newsletter 02/2026
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1. Jesus, der pazifistische Einzelgänger?
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Liebe Leserinnen und Leser,
Im November hat die Synode der EKD eine neue "Friedensdenkschrift" veröffentlicht, die vermutlich zum Ziel hatte, in einer immer unübersichtlicheren und von gewalttätigen Auseinandersetzungen geprägten Welt, neue Orientierung zu geben und irgendwie neue Realitäten und ethische Glaubensüberzeugungen halbwegs in Einklang zu bringen.
Ich schätze es sehr an der protestantischen Kirche, dass sie sich Konflikten stellen will und die Auseinandersetzung ein Wert an sich ist, gerade wenn es Auseinandersetzungen sind, die wir auch untereinander, teilweise bis in die Familien hinein führen. Die Frage, wie wir mit den Kriegen in der Ukraine, in Gaza und anderswo umgehen, gehört sicher dazu. Ist es politisch nötig, militärische Gewalt einzusetzen? Oder ist es sogar ethisch geboten, dies zu tun?
Als jemand, der auch in der kleinen Kommunalpolitik aktiv ist, weiß ich, dass man nicht immer so kann, wie man eigentlich möchte. "Sachzwänge" heißt es dann oft entschuldigend. Die "Sachen" üben aber keinen Zwang aus, sondern am Ende sind wir es, die die Entscheidungen treffen und auch umsetzen. Dieser Unterschied ist mir wichtig, denn solange ich die Verantwortung nicht auf eine "Sache" abschiebe, sondern den Widerspruch in mir fühle, der zwischen meinen Idealen und meinen Handlungen liegt, kann ich versuchen daran zu arbeiten, diesen Widerspruch in Zukunft aufzulösen oder zumindest zu verkleinern. Wenn ich den Widerspruch nicht mehr spüre, schwindet auch mein Streben nach Veränderung.
Die Bergpredigt ist ein zentraler Bestandteil christlichen Glaubens, und manche Inhalte könnten nicht unmissverständlicher formuliert sein: "Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin!". Das ist natürlich radikal, und wir alle wissen, dass wir im wirklichen Leben (die Denkschrift würde sagen: "in der unerlösten Welt") Schwierigkeiten haben, diesem Anspruch gerecht zu werden. Aber es ist eben diese Kluft, die Antrieb bleibt, darauf hinzuarbeiten.
Losgelöst davon, ob mir die Positionen in der Denkschrift gefallen oder nicht, nimmt sie nun aber diese in meinen Augen zentralen Aussagen und relativiert sie: "Gewalt muss – notfalls mit Gegengewalt – eingedämmt werden" (S. 35). "Als universale politische Ethik lässt sich der ... kategorische Gewaltverzicht ethisch nicht legitimieren" (S. 34). Pazifismus ist nur "als Ausdruck individueller Gewissensentscheidung zu würdigen". Und in Bezug auf die Ablehnung oder Befürwortung von Atomwaffen schreibt sie: "Egal welche Option sie wählen, die Verantwortlichen laden Schuld auf sich."
Jesus war also nur ein pazifistischer Einzelgänger, der mit der Bergpredigt einer individuellen Gewissensentscheidung Ausdruck verliehen hat? Ist es im Zuge der Überlieferung verloren gegangen, dass es am Ende egal ist, was man macht, denn Schuld laden wir sowieso auf uns?
Ja, die Denkschrift wird nicht müde zu sagen, dass wir nicht "das Ziel der Überwindung von Gewalt aus den Augen verlieren" dürfen. Aber auf mich wirkt das jedoch wie ein pflichtschuldiges Bekenntnis, denn es fehlen neben den konkreten Situationen, wo Gewalt ethisch gerechtfertig sein soll, ebenso konkrete Ideen und Vorschläge, wie die Überwindung von Gewalt denn dann passieren kann. Wenn das Ziel in unerreichbarer Ferne liegt und wir noch nicht einmal mehr ein allzu schlechtes Gewissen zu haben brauchen, weil wir ja eh' Schuld auf uns laden, dann wird die Motivation zum Handeln wohl kaum größer werden.
Aber die Denkschrift ist eben nur eine, wenn auch gewichtige, Äußerung unserer Kirche. Für diejenigen, die sich an der Auseinandersetzung ebenfalls reiben, hat die Solidarische Kirche im Rheinland zusammen mit dem Ökumenischen Institut für Friedenstheologie eine "Umdenkschrift" veröffentlicht, in der vielfältige Reaktionen und inhaltliche Auseinandersetzungen mit der EKD-Denkschrift zu finden sind. Sie können Sie hier als PDF herunterladen.
Ich hoffe, dass wir in diesem Spannungsfeld bleiben, und uns die Realität nicht schönreden, indem wir unsere Anforderungen an uns selbst herunterschrauben und uns mit den Sachzwängen in der Welt abzufinden. Sondern dass wir weiterhin versuchen, die Welt besser zu machen. Vielleicht nur mit kleinen Schritten und nicht jeden Tag, aber mit einem klaren Ziel vor Augen.
Herzliche Grüße
Ihr Frederik Holst
P.S.: Weiterhin gilt natürlich: Wenn Sie selber Informationen oder Termine haben, die kirchenkreisweit relevant sind und die im Newsletter erscheinen sollen, schicken Sie mir diese gerne gerne per E-Mail an die Absenderadresse dieses Newsletters. Die Länge sollte dabei auf 100 Worte beschränkt sein, kann aber gerne einen Link auf eine Seite mit weiterführenden Informationen enthalten. Einsendeschluss ist jeweils der 15. eines Monats. Wenn Sie andere Menschen kennen, die auch gerne diese Informationen bekommen möchten, dann schicken Sie ihnen gerne diesen Link, um sich einzutragen.
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Entdecke Leben, Glaube, Sinn
Alpha ist eine Serie von rund fünfzehn Treffen, die in entspannter
Atmosphäre stattfinden. Bei jedem der Treffen gibt es ein
gemeinsames Essen, ein Thema und Gesprächsgruppen.
Dazu lädt die Landeskirchliche Gemeinschaft herzlich ein.
Weitere Informationen und Anmeldungen sind noch bis zum 1. März (morgen!) möglich bei
Kirstin Kindermann-Beume
Telefon: 05841-973517
E-Mail: lkg-luechow@web.de
Die Teilnahme ist kostenlos!
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3. Veranstaltungen zum Weltgebetstag
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Am Freitag, den 6. März 2026, feiern wir zusammen mit Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen. In diesem Jahr kommt aus Nigeria.
„Kommt! Bringt eure Last.“ lautet das hoffnungsverheißende Motto, angelehnt an Matthäus 11,28-30.
In Nigeria werden Lasten von Männern, Kindern vor allem aber von Frauen auf dem Kopf transportiert. Doch es gibt auch unsichtbare Lasten wie Armut und Gewalt. Das facettenreiche Land ist geprägt von sozialen, ethnischen und religiösen Spannungen. Islamistische Terrorgruppen wie Boko Haram verbreiten Angst und Schrecken. Die korrupten Regierungen kommen weder dagegen an, noch sorgen sie für verlässliche Infrastruktur. Umweltverschmutzung durch die Ölindustrie und Klimawandel führen zu Hunger. Armut, Perspektivlosigkeit und Gewalt sind die Folgen all dieser Katastrophen.
Hoffnung schenkt vielen Menschen in dieser existenzbedrohenden Situation ihr Glaube.
Seid willkommen, wie ihr seid!
Veranstaltungen gibt es an den folgenden Orten:
Am Freitag, 6. März:
19:00 Uhr, Breselenz
18:00 Uhr, Clenze (Gemeindehaus)
19:00 Uhr, Dannenberg (Gemeindehaus)
19:00 Uhr, Hitzacker
19:00 Uhr, Küsten
18:00 Uhr, Lüchow
19:00 Uhr, Neu Darchau
18:00 Uhr, Restorf
19:00 Uhr, Woltersdorf (Kapelle)
18:00 Uhr, Wustrow (Gemeindehaus)
19:00 Uhr, Zernien (Alte Schmiede)
Am Sonntag, 8. März:
Gottesdienst zum Internationalen Frauentag
10.00 Uhr in der Kirche in Clenze
Thema: „Laut sein“
Es singt der Chor Picanta unter Leitung von Lore Schätzlein.
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4. Konzert: Shakti und Matze
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Testsieger!
Auf hunderten Konzert-Abenden in ganz Deutschland haben Shakti und Matze (früher: MON MARI ET MOI) ihr Publikum auf andere Gedanken gebracht und dabei ihre neuen Lieder einer strengen Prüfung unterzogen. Viele unterschiedliche Testhörerinnen und Testhörern haben dieses Mal zur Liedauswahl beigetragen. So ist ihr Programm »Testsieger« entstanden.
Alltags-Poesie vom Allerfeinsten. Getestet und getüvt.
Shakti und Matze singen und erzählen dir von deinem Alltag.
Es geht um schnell vergessene gute Vorsätze, das richtige Pink, Sieben-Zonen-Tonnen-Taschen-Federkernmatratzen, natürlich um die Nachbarn, diesmal sogar um die Liebe und um ein Abschiedslied für Menschen, die noch immer »Tschüssikowski« sagen.
Du wirst dich in ihren Liedern und Geschichten bestimmt wiederfinden.
Alle, die sich von Songs verzaubern lassen möchten, die ein bisschen aus der Reihe tanzen, sind hier genau richtig!
Umrahmt werden die Lieder von wunderlich-witzigen Erzählungen.
Kein Wunder, dass sie deshalb auch immer wieder in die Musik-Kabarett-Schublade einsortiert werden oder den Comedy-Preis »Belziger Bachstelze« gewonnen haben.
Neben Gitarren und Gesang sind viele weitere außergewöhnliche Instrumente zu hören: Autoharp, Stylophone, Wah-Wah-Tube, Maultrommeln, ein Klaviatur-Glockenspiel, Kazoos, Percussion und was sonst noch in den Reisekoffer passt.
Die Rheinpfalz schreibt: »Verschroben schön, charmant schräg, farbenfroh frech.«
Das Konzert ist eine Veranstaltung des „Sprechzimmer on Tour e.V.“.
Eintritt: "Schön, dass Du hier bist-Preise" 5,- bis 18,- Euro (Referenzpreis: 12,- Euro)
www.sprechzimmer-on-tour.de
www.shaktiundmatze.de
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"Lätare - Freut euch!" heißt der Sonntag in der Mitte der Passionszeit. An diesem Sonntag wird in Gemeinden in der ganzen Landeskirche der Tag der Posaunenchöre gefeiert. Aus Anlass seines 350. Todestages steht in diesem Jahr ein Lied von Paul Gerhardt - einem der bekanntesten deutschsprachigen Komponisten - im Mittelpunkt des Gottesdienstes.
Dazu kommen Lieder und freie Stücke unterschiedlicher Stilrichtungen, die jeder Posaunenchor individuell auswählt.
Wir feiern den Tag der Posaunenchöre
am 15. März um 10.15 in der Friedhofskapelle in Bergen
am 15. März um 10.30 in der St. Georgkirche in Gartow
am 15. März um 10.30 in der St. Marienkirche in Plate
am 22. März um 10.00 in der St. Johanniskirche in Dannenberg
am 22. März um 10.00 in der St. Laurentiuskirche in Wustrow
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6. Kinder-Bibel-Woche (KiBiWo)
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In Dannenberg und Lüchow finden im März wieder Kinderbibelwochen statt:
Endlich wieder miteinander im Gemeindehaus findet in Dannenberg die KiBiWo statt: in den Osterferien, an fünf Nachmittagen, vom 23. - 27.3., von 15:00 bis 18:00 Uhr.
Pastorin J. Kantuser und jugendliche Teamer und Teamerinnen lassen „Josef und seine Geschwister“ erleben: mit Theater, singen, basteln, essen, reden, denken, Spaß haben!
Nähere Informationen und Anmeldung bei: Jeanette.Kantuser@evlka.de
In Lüchow gibt es vom 24. bis 28. März die KiBiWo "an der Leine" - zum Thema „Arche Noah“:
Von Dienstag bis Samstag hängen „Wundertüten“ abholbereit an einer Leine. Sie sind befüllt mit Kapiteln der biblischen Geschichte, kreativen Ideen und mit kleinen Dreingaben, die zum Geschichtenabschnitt passen. Am Sonntag, den 29. März wird dann zum Abschluss der KiBiWo-to-go in Lüchow ein Familiengottesdienst gefeiert.
Mach mit, und erfahre, warum Noahs Geschichte auch mit uns zu tun hat…
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7. Einfach Pilgern – von Damnatz bis Quickborn und zurück
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Wer schon immer einmal überlegt hat, einen Pilgerweg zu gehen, muss dafür nicht bis nach Santiago de Compostella wandern – Karin Thiele aus unserem Kirchenkreis ist ausgebildete Pilgerbegleiterin und bietet auch in unserem Kirchenkreis regelmäßig kleine Pilgerreisen an.
Die nächste findet am Samstag, den 14.03.2026 statt und führt von Damnatz nach Quickborn und Umgebung wieder zurück nach Damnatz (ca. 12km).
Anmeldungen und weitere Informationen per E-Mail an frauthiele@web.de.
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8. Biblische Abende in Clenze
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„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch …“ (F. Hölderlin)
Das Markusevangelium wurde in unmittelbarer Nähe zum römisch-jüdischen Krieg (ca. 70 n. Chr.) geschrieben und wird als Traumaliteratur bezeichnet.
Wie bringt der Evangelist das Leiden der Menschen zur Sprache,
welche Rolle spielen Jesus und die in großer Zahl auftretenden Dämonen?
An drei Abenden möchte sich Pastorin Brigitte Bittermann mit Ihnen diesen Fragen nähern und nach den Überlebensstrategien suchen, die auch uns unterstützen können.
Donnerstag, 12. März
Mittwoch, 18. März
Donnerstag, 26. März
jeweils um 19.00 Uhr im Gemeindehaus in Clenze
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9. Arbeitshilfe für eine gendersensible christliche Praxis erschienen
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"Ich möchte einfach Mensch sein"
Vor wenigen Wochen ist die Arbeitshilfe der Landeskirche für eine gendersensible und queerfreundliche christliche Praxis erschienen, mit der die Landeskirche zeigen will, dass bei uns alle Menschen als Gottes Ebenbilder gesehen werden und willkommen sind. Das geschieht in dem Bewusstsein, das wir ein Diskussionsfeld betreten, in dem es schnell zu scheinbar unvereinbaren Gegensätzen kommt.
Die Arbeitshilfe und die Materialien sind eine Einladung, sich auf den Weg zu machen und miteinander in Gespräche zu kommen; getragen von der
Glaubensüberzeugung, dass wir alle „einfach Mensch sein“ möchten und je-
der Person der dankbare Respekt gebührt, von Gott wunderbar gemacht zu
sein, wie es Psalm 139 sagt.
In rund 50 zumeist kurz gehaltenen Beiträgen werden verschiedene Aspekte der Geschlechtervielfalt aufgegriffen. Praktische Beispiele aus den verschiedensten Arbeitsfeldern sollen darin unterstützen, Fragen zu Geschlechtervielfalt zu klären und Einsichten und Hilfen für eine sensible Praxis zu finden. Das Material enthält Texte, Gedichte, Bausteine für Gottesdienste, Unterrichtsmaterial, Filmtipps und weitere Bausteine.
Mitgewirkt an dieser Arbeitshilfe haben durch u.a. auch zwei Menschen aus unserem Kirchenkreis: Jörg Prahler und Rebecca Goy. Alleine deswegen lohnt es sich vielleicht schon, einmal einen Blick hineinzuwerfen, die ab jetzt auch digital auf der Webseite der Gleichstellungsbeauftragten der Landeskirche als PDF verfügbar ist.
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10. Konzerte in der Passionszeit
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Mit Beginn der Passionszeit richtet sich der Blick vieler Christinnen und Christen auf die Wochen vor Ostern. Diese Zeit erinnert an das Leiden und Sterben von Jesus Christus und dient der bewussten Vorbereitung auf das Osterfest. Als Fastenzeit ist sie geprägt von Besinnung, Innehalten und der Konzentration auf das Wesentliche. Auch die Kirchengemeinden im Kirchenkreis laden in diesen Wochen zu besonderen Gottesdiensten und Andachten ein.
Unter dem Titel „Orgelmusik zur Passionszeit“ lädt die Ev.-Luth. Gesamtkirchengemeinde West am 20. März 2026 um 19 Uhr zu einem Orgelkonzert in die St.-Bartholomäus-Kirche Clenze ein.
Kirchenkreiskantor Christian Wiebeck spielt an der Engelhardt-Orgel Werke von Johann Pachelbel, Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude sowie Felix Mendelssohn Bartholdy und weiteren Komponisten.
Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Kollekte zur Unterstützung der kirchenmusikalischen Arbeit im Kirchenkreis Lüchow-Dannenberg gebeten.
Musik zur Sterbestunde Christi in Lüchow
Unter dem Titel „Musik zur Sterbestunde Jesu“ lädt die Ev.-Luth. Gesamtkirchengemeinde Lüchow-Plate zu einem Konzert ein, das die letzten Stunden Christi in bewegenden Klängen nachzeichnet. Das Programm
verbindet barocke Instrumentalwerke mit geistlichen Arien und Chorälen und eröffnet einen Raum der Besinnung zwischen Klage, Trost und Hoffnung.
Zu Beginn steht das berühmte Adagio in g-Moll, das traditionell Tomaso Albinoni zugeschrieben wird. Im Mittelpunkt des Programmes stehen zwei besondere Werke: das „Stabat mater dolorosa“ von Giovanni Battista Pergolesi sowie die „Kronstorfer Messe“ in d-Moll von Anton Bruckner in einer Fassung für Chor, Streicher und Orgel. Ergänzt wird das Programm durch ausgewählte Choräle und Arien aus der „Matthäuspassion“ von Johann Sebastian Bach.
Es musizieren die St.-Johannis-Kantorei Lüchow gemeinsam mit Mitgliedern der Staatskapelle Schwerin sowie Johanna Krumin (Sopran), Ines Schumacher (Mezzosopran) und Helmut Simon (Lektor). Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Kirchenkreiskantor Christian Wiebeck.
Blaue Stunde in der Alten Kapelle in Vietze
Dienstag, 17. März 2026, 18:00 Uhr
„Du, in den alles mündet“
Mit diesem Programm, Musik und Texten, gestalten Maren Drangmeister, Gerhard Kreuzer und Emmanuel Wolfram mit Gitarren, Holzflöten, Cello, Percussion und Texten den Abend.
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Verantwortlich für den Inhalt:
Dr. Frederik Holst
Kommunikation
Kirchenkreis Lüchow-Dannenberg
St. Georgshof 2
29439 Lüchow (Wendland)
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