Aktuelle Informationen aus dem Kirchenkreis Lüchow-Dannenberg
Newsletter 04/2026
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Liebe Leserinnen und Leser,
verfolgen Sie auch das Schicksal des gestrandeten Buckelwals in der Ostsee? Zumindest tun das seit Tagen viele Menschen, die wissen wollen, ob es gelingt, das Tier zu retten. Bilder, Berichte, Rettungsversuche, zum Teil mit viel Geld unterstützt. Aus einem Wal wird ein Gegenüber. Er bekommt sogar einen Namen: "Timmy".
Und dann klopft eine andere Frage an die Tür, die schwerer auszuhalten ist: Warum berührt mich das Sterben von Menschen im Mittelmeer oft weniger? Warum lösen die Nachrichten von ertrinkenden Flüchtlingen nicht dieselbe Welle an Mitgefühl, Sorge und öffentlicher Aufmerksamkeit in mir aus?
Bevor Sie jetzt vielleicht genervt aufhören zu lesen: Diese Frage soll keine moralisch überlegene Schelte sein. Ich finde die Kommentare, die man häufig in dem Zusammenhang liest, mitunter überheblich. Mitgefühl mit einem leidenden Tier ist nichts Falsches. Im Gegenteil: Es zeigt, dass unsere Herzen ansprechbar sind. Dass wir nicht abgestumpft sind.
Aber es zeigt auch etwas über uns Menschen: Unsere Empathie braucht oft ein Gesicht, einen Namen, ein konkretes Bild. „Timmy“ ist "hier". Man kann ihn sehen. Sein Ringen wird erzählbar und schafft es bis in die Tagesschau.
Ähnlich war es 2015 mit Alan Kurdi, dem kleinen syrischen Jungen, dessen lebloser Körper an einen Strand gespült wurde. Das Foto erschütterte damals Menschen weltweit. Nicht, weil vorher niemand vom Sterben auf der Flucht gewusst hätte. Sondern weil das Unfassbare plötzlich ein Gesicht bekam. Aus Zahlen wurden ein Kind, ein Gesicht, ein Name.
Vielleicht ist das die große Herausforderung: nicht erst dann hinzusehen, wenn das Leid uns in einem einzelnen Bild überwältigt. Sondern auch dort, wo Leid anonym bleibt. Wo Menschen zu „Flüchtlingszahlen“ werden, zu „Migrationsdruck“, zu „Grenzschutz“, zu „Lage im Mittelmeer“. Begriffe können versachlichen, aber sie können auch verdecken.
Das Evangelium kennt diese Gefahr. Im Gleichnis vom barmherzigen Samariter sehen drei Menschen einen Verwundeten am Straßenrand. Einer geht nicht vorüber. Die anderen sehen ihn offenbar auch, aber sie halten Abstand. Der Samariter dagegen lässt sich unterbrechen. Er lässt sich berühren. Er fragt nicht zuerst, ob der Verwundete zu seiner Gruppe gehört, ob er selbst schuld an seiner Lage sein könnte, oder ob diese Tat nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist. Er sieht hin. Und handelt.
Das Evangeliums ruft uns immer wieder dazu auf: dort hinzusehen, wo es unbequem ist. Nicht nur dort, wo Mitgefühl leichtfällt oder wo ein einzelnes Schicksal uns nahekommt. Sondern auch dort, wo wir lieber wegschauen würden, weil das Leid zu groß, zu politisch, zu kompliziert erscheint.
Timmy erinnert uns daran, dass ein sichtbares Schicksal Herzen öffnen kann. Unser Mitgefühl ist nicht verschwunden. Es ist da, es lässt sich anrühren, es kann wach werden. Und vielleicht kann dieses Mitgefühl weiter wachsen, über das eine sichtbare Schicksal hinaus, hin zu den Menschen, deren Not oft verborgen bleibt. Das Evangelium ermutigt uns dazu: hinzusehen, uns berühren zu lassen und darauf zu vertrauen, dass jeder offene Blick und jede kleine Tat der Menschlichkeit zählt.
Herzliche Grüße
Ihr Frederik Holst
P.S.: Weiterhin gilt natürlich: Wenn Sie selber Informationen oder Termine haben, die kirchenkreisweit relevant sind und die im Newsletter erscheinen sollen, schicken Sie mir diese gerne gerne per E-Mail an die Absenderadresse dieses Newsletters. Die Länge sollte dabei auf 100 Worte beschränkt sein, kann aber gerne einen Link auf eine Seite mit weiterführenden Informationen enthalten. Einsendeschluss ist jeweils der 15. eines Monats. Wenn Sie andere Menschen kennen, die auch gerne diese Informationen bekommen möchten, dann schicken Sie ihnen gerne diesen Link, um sich einzutragen.
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2. "Was geht uns das Judentum an?"
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Ausstellungseröffnung und Vortrag – Christlich-jüdische Beziehungen gestern und heute
Was hat das Christentum mit dem Judentum zu tun? Wie sehen die Beziehungen von Kirche und jüdischer Gemeinschaft aus? Früher und heute. Wo stehen wir? Wurde Judenfeindschaft in den Kirchen überwunden? Was hilft gegen Antisemitismus heute?
Diesen grundlegenden Fragen wird Prof. Dr. Ursula Rudnick in ihrem Vortrag nachgehen. Sie ist Beauftragte der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers für Kirche und Judentum und Studienleiterin und Geschäftsführerin des Vereins „Begegnung Christen und Juden in Niedersachsen“.
Gemeinsam mit StellenaDuo, der Pianistin Stella Perevalova und der Geigerin Elena Kondraschowa, wird sie diesen Vortrag gestalten.
Wo? St. Johanniskirche in Hitzacker
Wann? 6. Mai 2026
Ausstellungseröffnung: 19:00, Vortrag: 19.30 Uhr
Ausstellung in St. Johannis Hitzacker vom 6. – 17. Mai 2026
Die ökumenisch verantwortete Ausstellung regt dazu an, die enge Verbundenheit von Judentum und Christentum wahrzunehmen. Insbesondere im Blick auf die Feste wird die Verwurzelung des Christentums im Judentum deutlich. Dabei ist die Betonung der Nähe nur unter gleichzeitiger Achtung der Unterschied möglich. In einer respektvollen Bezugnahme auf das Judentum will die Ausstellung einen Beitrag zur Bekämpfung des Antisemitismus leisten.
Weitere Informationen findet man hier: www.juedisch-beziehungsweise-christlich.de
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Unsere alten Kirchen sind besondere, heilige Orte, Krafträume mit einer Atmosphäre, die es nirgendwo sonst gibt. Diese Mauern - viele hundert Jahre alt - was haben die alles zu hören bekommen an Freude und Glück, an Trauer und Schmerz.
An den beiden Wochenenden während der Kulturellen Landpartie sind Pastorinnen und Pastoren in der Gutskapelle in Breese im Bruche und in der Kapelle Luckau, um zuzuhören:
...was du zu sagen hast
...was dich ärgert
...was dich erfreut
...was dich ängstigt
...wofür du dankbar bist
...was du loswerden willst
...was du dir wünschst
...woran du dein Herz hängst
Denn Kirchen sind Räume...
...für Kraft und Besonnenheit,
...für Widerstand und Solidarität,
...für Protest und Klage,
...für Freude und Trauer,
...für Hoffnung und Gebet,
...für Weltverbundenheit und Frieden,
...für Liebe und Musik
Wo Menschen einander zuhören und verstehen, da passiert Gott.
Jeweils von Freitag bis Sonntag von 15:00 bis 17:00 Uhr.
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4. Mitsingfestival "Wer singt, blüht auf"
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Vom 2. bis 25. Mai findet in der Landeskirche Hannovers das Mitsingfestival unter dem Motto „Wer singt, blüht auf!“ statt. Auch unser Kirchenkreis ist mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen dabei!
Auftaktsingen mit dem Chor „Tonicum"
Samstag, 2. Mai 2026, 18:00 Uhr
St.-Georg-Kirche Gartow
LKMD Benjamin Dippel & Ensemble NOORDWIND
Musikerinnen und Musiker der Kirchengemeinde
Um 19:00 Uhr Konzert „Lauter Vertrauen" mit Landespastorin Andrea Mahlke und LKMD Benjamin Dippel
Gottesdienst zu Kantate
Sonntag, 3. Mai 2026, 10:00 Uhr
St.- Johannis-Kirche Lüchow
Mit der St.-Johannis-Kantorei, Christian Wiebeck, Caja Hennings & Pastorin Stefanie Pehlke-Siewert
Schlagergottesdienst
Sonntag, 3. Mai 2026, 18:00 Uhr
St.-Martins-Kirche Breselenz
„Ich war noch niemals in New York" mit Live-Musik und zum Mitsingen
Einfach singen! Volkslieder und Kanons
Donnerstag, 07. Mai 2026, 15:00 Uhr
St. Johannis-Kirche Hitzacker
Kinderchor St.-Johannis, Leitung: Klaus Menzel
„Alle singen mit"
Samstag, 09. Mai 2026, 15:30 Uhr
St. Johannis-Kirche Hitzacker
Mitsingkonzert für Jung und Alt, Musik. Gruppen an St.-Johannis, Leitung: Klaus Menzel
Abendliedersingen mit dem Posaunenchor
Montag, 11. Mai 2026, 18:00 Uhr
Gartower See - Badestelle am Südufer Gartow
Leitung: Martina Klute
"Offenes Singen" mit dem Posaunenchor
Sonntag, 17. Mai 2026, 14:00 Uhr
Pauluskirche Bergen/Dumme
Leitung: Holger Krause
„Im Freien zu singen"
Dienstag, 19. Mai 2026, 17:00 Uhr
Pfarrgarten, St.-Michaelis-Kirche Schnega
Offenes Singen mit Wunschliedern mit dem Lobpreisteam Schnega
Schlagergottesdienst zum Mitsingen
Montag 25. Mai 2026, 17:00 Uhr
Kirche Satemin (Lüchow)
Caja Hennings, Benjamin Paul und Pastorin Sarah Baumgärtner
Eine Gesamtübersicht aller Veranstaltungen gibt es auf der Programm-Webseite von "Wer singt, blüht auf!"
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5. Wasser - das blaue Gold
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So lautet der Titel des diesjährigen Kooperationsprojektes aus der Reihe "Clenze, wovon träumst Du?", mit dem sich die Schülerschaft der KGS, die Gemeinde Clenze und die Ortskirchengemeinde Clenze befassen wollen.
Wasser - das ist die BADSE in Clenze.
Hier arbeitet die Schülerschaft der KGS z.B. an möglichen Events und an Entwürfen für die Wandgestaltungen.
Wasser ist nicht nur Badevergnügen, es ist die Grundlage des Lebens, es ist kostbar geworden. Viele Fachbereiche der KGS werden mit ihren Ideen und Ausstellungsstücken in den Schaufenstern des Ortes und in der Kirche zu sehen sein.
Ausstellungseröffnung ist am 8. Mai 2026 in der BADSE in Clenze (Uhrzeit wird noch bekannt gegeben), in Kooperation mit dem jährlichen BigBand-Konzert der KGS (Uhrzeit wird noch bekanntgegeben). Die Ausstellung ist bis zum 22. Juni 2026 in Clenze zu sehen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich per E-Mail an Ingalisa Wingenfelder (ingalisa.wingenfelder@drawehn-schule.net)
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6. Mit dem Rad zu Himmelfahrt
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Wer Lust hat, sich mit dem Rad zu einem Himmelfahrts-Gottesdienst aufzumachen (und danach vielleicht weiter durch die Kulturelle Landpartie zu radeln), ist herzlich eingeladen, am Donnerstag, den 14. Mai um 9:00 Uhr zur Clenzer Kirche zu kommen – von dort radeln wir gemeinsam nach Dickfeizen zum Hof von Petra und Berthold Lühring (Dickfeitzen Nr. 9), wo dann um 10:30 Uhr der Gottesdienst zum Thema „Von der Schönheit Gottes…" stattfindet.
(Wer sich nicht auf's Rad schwingen mag, kann natürlich auch direkt nach Dickfeitzen fahren)
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Sternenkindbestattung am 08. Mai 2026 in Wustrow
Das Selbsthilfenetzwerk "Sternenkinder Wendland" bietet Eltern, deren Kinder während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder kurz danach verstorben sind, einen Ort für Gespräche über ihren Verlust. Über Trauer und Hoffnung, über Schmerz und Erinnerungen.
Am 8. Mai um 15 Uhr findet eine Gedenk- und Trauerfeier auf dem Friedhof Wustrow (Trinitatiskapelle, Bahnhofstr. 27 in Wustrow) mit Pastorin Sarah Baumgärtner statt, zu der alle herzlich eingeladen sind.
Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 05843-242 oder in Netz auf der Webseite des Projekts www.sternenkinder-wendland.de
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8. Familienbildungsangebote im Kirchenkreis
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Das Elternforum/Mobile Familienbildung lädt am 5. Mai von 17:00 bis 19:00 Uhr zu einem Informations- und Vernetzungstreffen für Eltern, pädagogische Fachkräfte und Interessierte in das ev. Gemeindehaus in Dannenberg ein.
Dabei wird es zwei Impulsvorträge geben, die zu weiteren Gesprächen einladen: "'Gefühlsstark - Meine kleinen und großen Gefühle" und "'Das Samurai-Programm - fit für die Schule - stark fürs Leben":
"Gefühlsstark - Meine kleinen und großen Gefühle"
Die Polyvagaltheorie bietet uns eine theoretische Grundlage, um das menschliche Verhalten zu verstehen und einzuordnen. Ausgehend davon und ergänzend durch Ansätze der Sensorischen Verarbeitung, der sozio-emotionalen Entwicklungsbegleitung sowie der Krisenpädagogik entwickeln die Referentinnen ein Gruppenkonzept für Kinder. Sie geben uns einen theoretischen sowie praktischen Einblick in ihr Konzept, mit dem sie Kinder in ihren sozio-emotionalen Fähigkeiten stärken.
Referentinnen: Lisa-Marie Krüger und Malika Krempin – beide Ergotherapeutinnen, Weiterbildnerinnen und Anwenderinnen der Marte Meo Methode aus Lüchow-Dannenberg
Das Samurai-Programm
"Berührung" ist das zentrale Thema des Samurai-Programms ‚Fit für die Schule - stark fürs Leben‘ für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren. Es regt die Sinne an, fördert das Körperbewusstsein und löst Verspannungen. Die Übungen des Programms dienen der Gesundheitsförderung, Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit und Unterstützung einer gesunden Körperhaltung. Es gibt auch ein für Kitas entwickeltes Samurai-Programm.
Die beiden Referentinnen werden uns Grundlagen des Programms und ihre Erfahrungen vorstellen.
Referentinnen: Beate Siewert, Grundschullehrerin und Samurai-Trainerin an der Grundschule Gusborn und Marion Schwarz, Schulsozialarbeiterin und
Samurai-Trainerin an der Astrid-Lindgren-Schule Clenze
Zu beiden Themen kommen wir mit den Referentinnen in zwei Gruppen ins Gespräch.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
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Zu den Ensembles, die seit 2016 mit gutem Grund einen festen Platz in der Konzertreihe MusiKKirche Restorf haben, gehört das Kizuna Quartett aus Hamburg. Die vier Streicher, aktuelle oder frühere Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters der Hamburger Oper spielen im diesjährigen Eröffnungskonzert am Sonntag, den 10. Mai um 17:00 Uhr Felix Mendelssohn-Bartholdys Streichquartett a-moll, op.13 sowie das „Quartetto serioso“ in f-moll von Ludwig van Beethoven und Anton Webern Streichquartett op.28.
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10. Besondere Gottesdienste
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10. Mai, 11 Uhr, St.-Johannis-Kirche in Hitzacker: Feministischer Gottesdienst zum Muttertag
Das Bild der bösen und nervigen Schwiegermutter hält sich bis heute. Die Frauen in einer Familie werden gegeneinander aufgehetzt, die Schwiegertochter klaut der Mutter ihren einzigen Sohn, und die Schwiegermutter kritisiert ALLES an ihrer Schwiegertochter...
Dazu gibt es zahlreiche schlechte Witze und Karrikaturen auf Kosten der Frauen. In der Bibel finden wir einen Gegenentwurf zu dieser Sichtweise auf Schwieger-Mütter und Töchter: Da wird ein Bild entworfen, das Zusammenhalt unter Frauen zeigt, die sonst nicht viel verbindet: Eine Geschichte von zwei Frauen, die gemeinsam arbeiten und zueinander finden. Eine Geschichte, die eine der größten Liebesbekundungen der Bibel beinhaltet (die bis heute auch auf Hochzeiten gerne verwendet wird).
Um eine Schwiegermutter und eine Schwiegertochter, die sich zusammen auf den Weg machen, soll es in diesem Gottesdienst gehen: Wir werden zwei der wenigen namentlich genannten Frauen der Bibel, Ruth und Noomi, besser kennenlernen und erfahren, wie wichtig Freund:innenschaften sind.
Herzliche Einladung zum Muttertag in der St. Johannis Kirche in Hitzacker: Wie schön ist es, wenn Frauen zusammen halten und mehr als nur eine Blume bekommen!
Gottesdienst mit Rebecca Reinhard Goy und Katrin Karmann
10. Mai, 11 Uhr, St.-Johannis Dannenberg, Familiengottesdienst: Elia geht ein Licht auf
Am 10. Mai feiert die St-Johannis-Kirchengemeinde Dannenberg einen Familiengottesdienst. Er beginnt um 11 Uhr in der St.-Johannis-Kirche. Der Gottesdienst steht unter der Überschrift „Elia geht ein Licht auf“. Im Mittelpunkt steht eine Geschichte aus dem Alten Testament. Sie erzählt von Elia. Elia vertraut Gott. Aber er hat keine Kraft mehr. Doch Gott macht ihm Mut. Und er verrät Elia ein Geheimnis.
Die Geschichte wird von Kindern und Jugendlichen vorgespielt. Der Gottesdienst wird von Kirchenvorsteherin Christine Lankat und Pastor Kühnel gestaltet. Der Gemeindegesang wird von Christina Kühnel begleitet.
14. Mai, 10:30 Uhr, Thielenburger See, an der Himmelsleiter: Freiluftgottesdienst mit Posaunenchor
Am Himmelfahrtstag feiert die St.-Johannis-Kirchengemeinde Dannenberg ihren Gottesdienst nicht in der Kirche sondern am Thielenburger See bei der Skulptur „Himmelsleiter“. Der Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr. Wer kann, sollte sich eine Sitzgelegenheit mitbringen. Musikalisch wird der Gottesdienst von dem Posaunenchor Dannenberg unter der Leitung von Christian Wiebeck gestaltet. Die Predigt hält Pastorin Jeanette Kantuser. Bei Regen findet der Gottesdienst in der St.-Johannis-Kirche in Dannenberg statt.
17. Mai, 18:00 Uhr, Kapelle Jeetzel: Taizé-Gottesdienst
Mit Pastorin Elke Meinhardt, musikalische Begleitung durch den Kleinen Taizé-Chor unter der Leitung von Petra Jäkel.
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Verantwortlich für den Inhalt:
Dr. Frederik Holst
Kommunikation
Kirchenkreis Lüchow-Dannenberg
An der St. Johanniskirche 1
29439 Lüchow (Wendland)
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